Wichtige Information zur Corona-Krise

Liebe Patienten,

Die Corona- Krise zwingt uns zu einer massiven Änderung unserer Praxis- Organisation. Wir wollen für unsere Patienten einsatzbereit bleiben und haben daher diverse Änderungen vorgenommen.

Oberste Priorität ist, dass wir, das Praxisteam, gesund bleiben, damit wir sie weiterhin versorgen können.

Wir arbeiten vorläufig in 2 getrennten Teams, damit im Fall einer Infektion zumindest ein Team einsatzbereit bleibt.
Ab sofort gelten für die Zeit der Corona- Pandemie veränderte Öffnungs- bzw. Sprechstundenzeiten.


Patienten können nur noch mit Termin in die Praxis kommen

Bitte vereinbaren Sie telefonisch einen Termin mit uns.
Die Praxistür bleibt geschlossen, Patienten müssen, wenn sie vor der Praxis stehen, klingeln oder anrufen, damit wir sie einlassen.

In Ihrem Interesse lassen wir nur eine kleine Zahl von Patienten gleichzeitig in die Praxis bzw. in unser Wartezimmer. Die Sprechstunden für Patienten mit Fieber oder Atemwegsinfekten haben wir getrennt von den Sprechstunden-Zeiten für die anderen Patienten.
Die Frühsprechstunde entfällt; Laboruntersuchungen nur nach vorheriger Absprache!


Rezepte, Überweisungen u.ä. bitte telefonisch ( Rezept- Telefon) , per Mail oder Fax bestellen. Die Ausgabe von Rezepten, Überweisungen oder Attesten erfolgt nur noch Montag bis Freitag von 12- 13 Uhr vor unserem Labor

Zur Reduktion des Infektionsrisikos sollte möglichst viel ohne direkten, persönlichen Kontakt geregelt werden. Daher bieten wir Ihnen zusätzlich zur Sprechstunde in der Praxis Telefonsprechstunden und Videosprechstunden an.
Hausbesuche erfolgen wie bisher nach Erfordernis und nach telefonischer Anforderung.


Wir bitten um Ihr Verständnis für die Einschränkungen.
Achten Sie auf sich, bleiben Sie wenn möglich zu Hause! Bleiben Sie gesund!


Ihr Praxisteam


Sie erreichen uns:
per Telefon: 06831- 62163
per Mail: Info@dick-dutt.de
per Fax: 06831- 69007
per Rezept- Telefon: 06831- 964218

Herzlich Willkommen

Wir sind eine Gruppe von Haus- und Fachärzten aus den Landkreisen Saarlouis, St.Wendel und Merzig-Wadern, die sich seit ca. 10 Jahren zusammengeschlossen haben zum Gesundheitsnetz Saar (GeNeSa), um in der Entwicklung weiter zukunftsfähiger Gesundheitsversorgung im Saarland mitzuarbeiten. Vor dem Hintergrund der aktuellen Umstrukturierungen im Gesundheitswesen haben wir uns entschlossen, unsere gemeinsame Arbeit im GENESA zu intensivieren und die Versorgung unserer Patienten trotz immer weiter gehender gesetzlicher Einschränkungen qualitativ hochwertig zu erhalten. Es ist unser Anliegen, die Versorgung unserer Patienten zu optimieren und die Zusammenarbeit der Ärzte untereinander sowie mit anderen Dienstleistern im Gesundheitswesen (Krankenhäuser, Pflegedienste, Apotheken usw.) auszubauen.

Dazu engagieren wir uns in vielen Zukunftsthemen der Versorgung insbesondere der größer werdenden Gruppe älterer und hochalter Menschen.

Ziel ist es, unseren Mitgliedern zu ermöglichen, trotz ständig wachsenden Drucks in der täglichen Arbeit vor allem in den anstehenden Innovationsprozessen im Gesundheitswesen praktisch und ohne großen Zusatzaufwand mitzuwirken und ihre Kompetenz auch zum Wohke ihrer eigenen Praxispatienten effizient einzubringen.

Zur Zeit überarbeiten wir unser Internetangebot, um sowohl den Mitgliedern als auch vor allem Kooperationspartnern aus dem Krankenhaussektor, den unterschiedlichen Therapiebereichen (Ergo, Physio) und der Pflege, aber auch den Kommunen, Kreisen und Institutionen einen Überblick zu geben über unsere Aktivitäten.

Unsere Mission: Egal was die Politik denkt… die Gesundheit der BürgerInnen muss wichtiger bleiben als die Finanzierung!

Bei Interesse an weiteren Informationen in der Neugestaltungsphase der Homepage wenden Sie sich bitte an: info@genesa.de

Oder nutzen Sie das Kontaktformular am Ende dieser Seite.

Das Genesa-Team

Gesundheits-News

Hier sehen Sie aktuelle Berichte von unseren Partnerseiten.

  • Naldemedin (Rizmoic) bei Opioid-induzierter Verstopfung
    am 17. August 2020

    Naldemedin (Handelsname Rizmoic) ist seit Februar 2019 in Deutschland für Erwachsene mit Opioid-induzierter Verstopfung zugelassen. Es kommt für Personen infrage, die zuvor bereits mit einem Abführmittel behandelt wurden.

  • Solriamfetol (Sunosi) bei Narkolepsie
    am 17. August 2020

    Solriamfetol (Handelsname Sunosi) ist seit Januar 2020 in Deutschland für Erwachsene mit Narkolepsie zugelassen. Es soll die Wachheit verbessern und übermäßige Schläfrigkeit während des Tages verringern.

  • Enzalutamid (Xtandi) bei fortschreitendem Prostatakrebs
    am 17. August 2020

    Enzalutamid (Handelsname Xtandi) ist seit Juni 2013 für Männer mit metastasiertem Prostatakrebs zugelassen, bei denen eine übliche Hormonblockade nicht mehr wirkt. Seit September 2019 ist Enzalutamid auch für nicht metastasierten Prostatakrebs zugelassen, wenn der Krebs trotz Hormonblockade wächst.

  • Apremilast (Otezla) bei Morbus Behçet
    am 17. August 2020

    Apremilast (Handelsname Otezla) ist seit April 2020 in Deutschland für Erwachsene mit Morbus Behçet zur Behandlung von Aphthen im Mund zugelassen. Der Wirkstoff kommt für Patientinnen und Patienten infrage, die eine systemische Therapie erhalten können.

  • Ursachen für Frauen mit erblich bedingtem Haarausfall
    am 16. August 2020

    Fast jede dritte Frau in Deutschland leidet unter dem Verlust ihrer Haare oder dünner werdendem Haar. Und was bei Männern zum markanten Aussehen beitragen kann, macht Frauen im Alltag das Leben oft schwer.

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